ZUWEISUNG SOFORTHILFE

Angreifer von Winterthur war in der ipw in Behandlung

28. Mai 2026

Der am 28. Mai festgenommene Angreifer, der am Bahnhof Winterthur drei Personen verletzt hat, war in der Integrierten Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland, ipw, in Behandlung. Die ipw ist tief betroffen aufgrund der Vorfälle. Die ipw unterstützt die Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft bei der laufenden Untersuchung. Zudem hat sie eine externe Administrativuntersuchung in Auftrag gegeben.

Die ipw ist schockiert und betroffen vom heutigen Angriff am Bahnhof Winterthur und wünscht den Opfern gute und möglichst vollständige Genesung.

Die ipw bestätigt die Chronologie wie sie von der Kantonspolizei Zürich anlässlich der Medienkonferenz vom 28. Mai 2026 geschildert wurde. Der Mann ist am 27. Mai auf eigenen Willen aus der ipw ausgetreten. Seine psychische Verfassung wurde zu diesem Zeitpunkt im Rahmen einer psychiatrischen Untersuchung durch eine fachärztliche Person weder als selbst- noch fremdgefährdet eingestuft.

Die ipw unterstützt die laufende Untersuchung der Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft. Die ipw hat zudem eine externe Administrativuntersuchung in die Wege geleitet, um unter anderem die Abläufe und Zuständigkeiten, die zur Entlassung des Mannes geführt haben, überprüfen zu lassen.

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Die Kommunikationshoheit liegt bei der Kantonspolizei Zürich.